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Home2023-03-24T14:10:31+01:00

Die heutige Losung

Aktuelles

 

Kirchwanderung am Karfreitag 

In diesem Jahr laden wir am Karfreitag zu einer meditativen Wanderung (in Form eines Kreuzweges) ein. Unsere Wanderung führt uns von der Kirchenruine in Schrenz (11:30 Uhr) über Rieda (12:15 Uhr) und Werben (14:00 Uhr) nach Stumsdorf (15:00 Uhr). Es besteht eine öffentliche Busverbindung ab Zörbig Markt um 11:02 Uhr nach Schrenz. Für die Rückfahrt von Stumdorf nach Zörbig bestehen Mitfahrgelegenheiten.

Liturgischer Kalender

Nächster Feiertag:

02.04.2023 Palmarum / Palmsonntag

Wochenspruch: Joh 3,14b.15
Wochenpsalm: Ps 69,2–4.8–10.14.21b–22.30
Predigttext: Joh 12,12–19


Der nächste hohe kirchliche Feiertag:

06.04.2023 Gründonnerstag

Zum Kalender

Projekt Kaffee im Warmen“

Von Advent bis Ostern beteiligen wir uns an der Aktion „Wärmewinter“. Diese Aktion wurde von der Diakonie angeregt und finanziell mit einem Heizkostenzuschuss unterstützt. Jeden Dienstag von 10.00 Uhr – 14.00 Uhr öffnen wir nun unsere Türen und laden zu Kaffee, Kuchen und gemütlichem Miteinander ein. Wir freuen uns über die vielen netten Besucher, die wir bisher willkommen heißen konnten. Es hat sich ganz unkompliziert ein Mitarbeiterteam gefunden. Es wird Kuchen gebacken und andere leckere Dinge zubereitet, Kaffee und Tee gekocht, eingedeckt und abgewaschen, die Tische dekoriert… ! 

Nun steht die Überlegung im Raum, ob wir dieses Angebot auch in der wärmeren Jahreszeit anbieten können. Wir möchten als Kirchengemeinde weiterhin für alle Zörbiger und ihre Nachbarn präsent sein, uns als Begegnungsstätte etablieren. Die Umsetzung in die Praxis muss jedoch noch geklärt werden. 

Hören Sie auch gerne das Interview von radio SAW vom 24. März 2023. 

Es grüßen ganz herzlich Anke Kropp und Silvia Thomae 

Jetzt ist die Zeit!
(Kirchentagslosung für den Deutschen Evangelischen Kirchentag in Nürnberg vom 7.-11.06.2023 – Markus 1,15)

Unter dieser Überschrift wird im Juni diesen Jahres der Deutsche Evangelische Kirchentag in Nürnberg stattfinden.

Dieses Zitat ist der Antrittspredigt von Jesus entnommen. Nachdem Johannes der Täufer wegen Kritik an den Mächtigen inhaftiert worden war, hat Jesus dessen Botschaft aufgenommen und den Beginn des Reiches Gottes in dieser Welt verkündigt. Das was Johannes angekündigt hat, soll sich mit Jesus erfüllen. Gottes Herrschaft in der Welt soll sichtbar werden!

Doch dies geschieht – weder damals noch heute – in einer Weise, wie wir Menschen es erwarten würden. Die Welt wird nicht einfach erlöst und gut! Jesus selbst wird für seine unerhörte Botschaft ans Kreuz geschlagen, weil auch er für die herrschenden Eliten zur Gefahr geworden ist. Und dennoch tut sich in der Welt etwas. Eine Untergrundbewegung entsteht, die beginnt, das Reich Gottes inmitten einer unerlösten Welt wachsen zu lassen. Eine Bewegung, in der alle Menschen gleich willkommen sind, in der Frauen und Männer, reich und arm, die gleichen Rechte und die gleiche Würde haben sollen.

Die Ideale dieser Bewegung werden Europa und die Welt prägen und im 20. Jahrhundert zur Erklärung allgemeiner Menschenrechte führen …  Lesen Sie den vollständigen Text im aktuellem Gemeindebrief.

Bleiben Sie behütet, Ihr
Pfarrer Oliver Behre

Ostern feiern in Zeiten globaler Katastrophen?

Als Christen feiern wir das Osterfest als zentrales Ereignis unseres Glaubens. Es ist das wichtigste Fest in der evangelischen Kirche und erinnert an die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Das Osterfest symbolisiert den Sieg Jesu über den Tod und das Angebot der Erlösung und des ewigen Lebens für alle, die an ihn glauben. Es ist ein Fest der Hoffnung und des Neuanfangs, das die Botschaft der Liebe und Vergebung verkündet.  

Die Pandemie hat unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen gestellt. Nicht wenige haben ihre Arbeit verloren oder kämpfen um ihre Existenzgrundlage. Auch aktuelle Herausforderungen wie Krieg, Naturkatastrophen, Klimawandel, Migration oder Ungerechtigkeit in der Welt stellen uns vor große Aufgaben. Gerade Krieg und Konflikte sind in unserer Welt leider immer noch höchst aktuell und allgegenwärtig. Die Auswirkungen von Kriegen sind verheerend und betreffen vor allem die Schwächsten in der Gesellschaft und das überregional.

Ich möchten Ihnen ans Herz legen, dass der Glaube an Gott und die Gemeinschaft uns in Zeiten dieser  globalen Krisen stärken wird. Wir können uns auf Gottes Hilfe und dessen Liebe verlassen, um uns für Frieden, Gerechtigkeit und für unsere Nächsten einzusetzen. Lassen Sie uns gemeinsam dafür einsetzen, dass alle Menschen und insbesondere die Menschen in der Ukraine, dem Iran und allen Regionen auf der Welt die von Konflikten erschüttert werden, in Frieden und Würde leben können, unabhängig von ihrer Herkunft, Religion oder sonstigen vermeintlich kriegsbegründenden Motiven.

Das Osterfest erinnert uns aber auch an die Themen Versöhnung und Vergebung. Jesus hat uns gelehrt, unseren Feinden zu vergeben. So sprach Jesu: „Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!“  (Lukas 23,34) bei seiner eigenen Kreuzigung.

Ich möchten Sie ermutigen, das Osterfest zu feiern und sich daran zu erinnern, dass auch in schwierigen Zeiten die Hoffnung auf ein besseres Leben nicht stirbt. Lassen Sie uns gemeinsam für eine bessere Welt einsetzen und lassen Sie uns an jeden einzelnen Tag auch dafür beten. Vergessen Sie nicht, der Kern das Osterfestes ist mit folgenden Worten sehr gut zu beschrieben: Glaube, Liebe, Hoffnung. 

Michael Porysiak

Projektreihe: „Mein schönstes Kirchenlied“

In dieser Themenreihe haben Sie die Möglichkeit, Ihr Lieblingskirchenlied vorzustellen. Sie können  beschreiben, warum Sie das Lied besonders schön finden und was Ihnen Melodie und Text bedeuten. Heute stellt Dietmar Brand, Leiter des Flötenkreises in Zörbig, sein schönstes Kirchenlied vor: „Der Geist des Herrn erfüllt das All“  Lesen Sie hier weiter … 

Rückblick

 

Täglicher Podcast

 

Wenn Sie sich in einer verzweifelten Lage befinden, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge www.telefonseelsorge.de. Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufgezeigt haben.

Der Evangelische Kirchengemeindeverband Zörbig gehört zum 

Ein Dreifaches ist dem Menschen notwendig zum Heile: zu wissen, was er glauben, zu wissen, wonach er verlangen, und zu wissen, was er tun soll.

Thomas von Aquin

Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint; ich glaube an die Liebe, auch wenn ich nicht spür; ich glaube an Gott, auch wenn er schweigt.

Unbekannt

Töricht handelt aber, wer dem Ungläubigen beweisen will, die Schrift sei Gottes Wort. Denn es kann ohne Glauben nicht erkannt werden.

Johannes Calvin
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